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Cocktails auf Knopfdruck

Cocktails auf Knopfdruck - Einfach und unkompliziert Auf privaten Feiern jeglicher Art, ob Hochzeit oder Geburtstag, mit Cocktails überzeugen Die CoMa bietet auch auf kleinstem Raum 14 alkoholhaltige und 2 alkoholfreie Cocktail-Varianten, u.a. Mai Tai, Zombie, Pina Colada, Long Island Ice Tea und Tequila Sunrise Für kleine als auch große Feiern gegeignet Über 200 Cocktails pro Stunde Anzeige Cocktail Tequila Sour (ohne Saft) Für alle, die keinen Saft mögen... Zutaten 5cl 2cl 3cl Tequila Apricot Brandy Lemon Squash … oder keinen Saft vertragen oder es schlichtweg nicht süß mögen - ganz frei nach dem Motto: „Sauer macht lustig Als Sour bezeichnet man einen alkoholhaltigen Cocktail, der aus einer Spirituose, Zitronensaft und Zucker besteht. Er stellt die Urform einer ganzen Gattung von Cocktails dar, die alle auf dem Grundprinzip Spirituose – Süßungsmittel – saurer Zitrussaft aufbauen. Wenn die Spirituose ein Likör ist, lässt man den Zucker weg oder reduziert zumindest seine Menge. Die bekanntesten Sours, die die Gattungsbezeichnung auch im Namen tragen, sind neben dem Tequila, Whiskey Sour, Pisco Sour und Amaretto Sour. Der Begriff Sour deckt durch die Austauschbarkeit der Spirituose viele einzelne Cocktails ab, bezeichnet also eine Kategorie. Darüber hinaus gibt es eine große Zahl verwandter Cocktails, die keine Sours im engeren Sinne der Definition sind, aber auf dessen Grundprinzip aufbauen und es variieren, also zur Sour-Gruppe gehören. Nicht wenige davon lassen sich wiederum in bekannte selbständige Kategorien einteilen. Die wichtigsten Kategorien der Sour-Gruppe sind neben dem eigentlichen Sour, der vom Aufbau her die Urform darstellt, der International Sour, der New Orleans Sour, der Fizz und der Collins. Kontakt Tim Liesenfeld CoMa die Cocktailmaschine Telefon: 0151-11200011 E-Mail: info@coma-cocktailmaschine.de www.coma-cocktailmaschine.de Sour Die ursprünglichen Sours, die diesen Begriff auch im Namen tragen, stammen aus dem europäisch geprägten Bereich und wurden daher immer mit Zitronensaft gemacht. Aber auch der Daiquiri und Tommy‘s Margarita, die Limettensaft als sauren Bestandteil enthalten, gehören zu diesen einfachen Sours. 44

Cocktail des Monats 03‘17 Das Magazin für die Region des Monats: International Sour Eine Kategorie von Sour-Variationen, die Likör als Süßungsmittel enthält (nicht als Basisspirituose). Bekannte Beispiele sind neben Aviation und Millionaire‘s Daiquiri vor allem die Vertreter der New Orleans Sours. New Orleans Sour Bedeutende Untergruppe des International Sours, bei der der zusätzliche Likör Orangenlikör ist. Ein New Orleans Sour ist also nach dem Muster Basisspirituose – Orangenlikör – saurer Zitrussaft aufgebaut, wie Margarita, Sidecar, White Lady, Cosmopolitan und Kamikaze. Als Vorläufer der New Orleans Sours kann man die Crustas verstehen. So ist zum Beispiel eine Brandy Crusta im Wesentlichen ein Sidecar mit Zuckerrand am Glas, der namensgebend für das Getränk war. Sours mit Eiklar (Boston Sour) Eine Sonderform des Whisky Sours stellt der Boston Sour dar. Die Besonderheit besteht darin, dass zum üblichen Mischungsverhältnis noch ein rohes Eiklar (oder ein Teil davon) vor dem Shaken zugesetzt wird. Bedenken bezüglich einer Salmonelleninfektion sind nicht berechtigt, da der Alkohol- und der Säuregehalt bakterizid wirken. Für den Barbetrieb gibt es konfektioniertes Eiklar in einer Tube o. ä., womit eine genaue Dosierung möglich ist. Sours mit Wein (New York Sour, Continental Sour) Der New York Sour ist ein klassischer Whiskey Sour aus Rye oder Bourbon Whiskey Zitronensaft und Zuckersirup, der zusätzlich mit etwas Rotwein verfeinert wird; dabei wird der Rotwein üblicher Weise vorsichtig über den zubereiteten Drink gegeben (fachsprachlich „gefloatet“), in dem man ihn zum Beispiel vorsichtig über den Rücken eines Barlöffels laufen lässt. Die Variante Continental Sour ist ähnlich, jedoch wird der Whiskey-Sour hier mit Eiklar geschüttelt (Boston Sour) und mit Clairet gefloatet, im Paris Sour ist es der Weinaperitif Dubonnet. 45 Fizz und Collins Der Fizz und der Collins sind ihrerseits Kategorien von Cocktails, die in ihrer Zusammensetzung auf einem klassischen Sour basieren, jedoch mit Soda aufgefüllt werden. Der Grundgedanke des Collins und des Fizz unterscheiden sich genau so wie der Ursprung. Der eine ist keine Variation des anderen. Ein Fizz ist ein kleineres Getränk und enthält nur wenig Sodawasser, er wird eiskalt geschüttelt und ohne Eis serviert. Ein Collins wird eher mit mehr Sodawasser verdünnt, gerührt und auf viel Eis serviert. Sours werden grundsätzlich im Cocktail-Shaker auf Eis zubereitet und anschließend mit einem Strainer in ein Sourglas ohne Eis abgeseiht. Es ist keine Dekoration erforderlich. Wichtig bei diesem Drink ist die richtige Temperatur, so ist zu empfehlen, den Drink so lange zu schütteln, bis sich Reif am Shaker bildet, und die Gläser ggf. vorzukühlen. Eine gebräuchlichere Art, einen Sour zu servieren, ist im Tumbler auf Eis. Dies gilt aber meist nur für den Whiskey Sour, für die Sours an sich gibt es das Sour-Glas. In manchen Bars ist es Mode geworden, dem Whiskey Sour noch Orangensaft hinzuzufügen. Diese Praxis ist jedoch sehr umstritten, da die Aromen des eigentlichen Sours überdeckt werden Die CoMa auf der „Ambiente“ In Frankfurt fand vom 10. bis 14. Februar 2017 die Messe „Ambiente“ in Frankfurt statt, die Neuheiten in den Bereichen Dining, Giving und Living präsentieren – und die CoMa war mit dabei. Denn ein namhafter Kunde begeisterte mit der CoMa - die Cocktailmaschine seine Kunden und Geschäftspartner und sorgte damit für ein Highlight und einen Blickfang auf dem Messegelände in Frankfurt.

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